Lasik
Was kann ich bei Makuladegeneration sonst noch tun? Drucken E-Mail

Solange Ihre Augen die gewohnten Sehleistungen, wenn auch mit Einschränkungen, erbringen, besteht für Sie kein Grund zur Sorge. Lässt die zentrale Sehschärfe spürbar nach, dann passen Sie Ihre Lebensgewohnheiten dem jeweiligen Stadium der Krankheit an. Folgen Sie dem Rat Ihres Augenarztes. Verbergen Sie Ihre Krankheit nicht. Sagen Sie Ihren Bekannten, dass Sie auf der Straße ihre Gesichter nicht mehr erkennen und bitten Sie darum, dass man Sie zuerst begrüßen möge. Lassen Sie sich beim Einkaufen oder beim Lesen eines Fahrplans helfen. Die Hilfsbereitschaft gegenüber einem Sehbehinderten ist in der Regel überraschend.
Pro Retina Deutschland e.V. (Vaalser Str. 108, 52074 Aachen) ist eine Selbsthilfegruppe, die die Kommunikation von Betroffenen fördert und viele nützliche Hinweise für den Umgang mit der Makuladegeneration im Alltag geben kann.
Nehmen Sie regelmäßig Ihre Untersuchungstermine bei Ihrem Augenarzt wahr. Er erfährt als Erster, wenn sich neue Behandlungschancen auftun. Die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck daran. Bedienen Sie sich der bereits zur Verfügung stehenden Hilfsmittel und der sozialen Vergünstigungen, über die Sie Ihr Augenarzt informiert.

 

Quelle:
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA), Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf, www.augeninfo.de
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Mathildenstraße 8, 80336 München
(c) 2007 BVA+DOG

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 4. Februar 2009 )
 
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Samstag, 21. Oktober 2017
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