Lasik
Wie wird die Makuladegeneration festgestellt? Drucken E-Mail

Veränderungen in der Netzhautmitte kann der Augenarzt schon feststellen, bevor Sie Einschränkungen im Sehen bemerken. Als Untersuchungsmethoden kommen für den Augenarzt folgende Verfahren infrage:
Spiegelung des Augenhintergrunds und der Makula mit einer Lupe an der Spaltlampe, einem speziellen Mikroskop.
Untersuchung mit Sehzeichen auf der Sehtafel und dem Amsler-Netz.
Farbstoffuntersuchungen (Fluoreszenzangiografie): Dabei werden nach Injektion eines Farbstoffes in eine Armvene abnormale Gefäße im Augenhintergrund fotografisch dargestellt. Dies ist wichtig als Grundlage für die Empfehlung einer Therapie, falls sie infrage kommt.

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Abb. 7: Gefäßdarstellung (sog. Fluoreszenzangiografie) der feuchten Makuladegeneration, die in der Netzhautmitte die fächerförmigen, neu gebildeten Gefäße zeigt

 

Quelle:
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA), Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf, www.augeninfo.de
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Mathildenstraße 8, 80336 München
(c) 2007 BVA+DOG

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 4. Februar 2009 )
 
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Montag, 20. November 2017
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